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Wahl zum Direktkandidaten in Wolfenbüttel

Nun ja, jetzt nimmt diese Seite doch sehr selbstdarstellerische Züge an, aber das hat einen naheliegenden Grund. Ich bin in Wolfenbüttel als Direktkandidat zu den Landtagswahlen am 27. Januar 2008 aufgestellt worden. Für DIE LINKE natürlich, denn diese Wahlen sind von ganz entscheidender Bedeutung für die langfristige Verankerung der Partei in den alten Bundesländern und in der Bundespolitik generell.

Allein ihre Existenz hat den ganzen neoliberalen Politzirkus kirre gemacht und zu einem – bislang nur verbalen – Linksruck in der Rhetorik der anderen Parteien beigetragen. Damit auf Worte auch Veränderungen in die richtige, die linke Richtung folgen, gilts die Partei weiter zu stärken. Das werde ich gerne unterstützen.

Der lokale CDU-Oberonkel Frank Oesterhelweg hat bereits mitteilen lassen, dass er nicht mit mir diskutieren wird. Mal sehen wer dabei den längeren Atem hat… to be continued.

WF Zeitung, 30.10.2007

Jim Knopf und Lukas im Bahnstreik

Bayerischer Punk

Beim Pantoffelpunk wurde ich auf den Song “Deutschland 2007” der bayerischen Punkband “Polkahontas” aufmerksam, dass ab sofort auch in der “Jukebox” abrufbar ist. Die Polkahontas haben den Slime-Song “Deutschland muss sterben“, das 2000 sogar das Bundesverfassungsgericht beschäftigte, mit einem unvergleichbaren bayerischen Charme gecovert. “Deitschland muass sterm, damit mir lehmn kinna”. Sehr unterhaltsam, sehr schön!

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Bewerbungsschreiben zur Landtagswahl

Wen´s dich interessiert, klick hier.

Linksjugend ['solid] vs. BR Deutschland

Süddeutsche Zeitung, 24.10.2007

Linksjugend ['solid] verklagt Bund

Berlin | Die Jugendorganisation der Linkspartei fühlt sich benachteiligt. Noch nie hat sie Geld vom Staat erhalten. Jetzt hat sie einen ungewöhnlichen Schritt getan, um an Staatskohle zu kommen.
Von Christian Fuchs
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Kurzinterview zur Landtagswahl-Bewerbung

Interview mit Victor Perli, Kandidat der Linksjugend ['solid] Niedersachsen zu den Landtagswahlen

Victor Perli ist 25 Jahre alt, gehört dem KV Wolfenbüttel an und ist Bundessprecher Linksjugend [‘solid]

Angenommen Du würdest in den Landtag gewählt: Was willst du dort für die Jugend erreichen?

Man braucht nicht im Landtag zu sitzen, um sich für die Interessen von Kindern und Jugendlichen einzusetzen. Aber wir brauchen mehr kritische Öffentlichkeit. Schauen wir uns Fakten an: Niedersachsen ist Spitze beim Mangel an Kita-Plätzen, 20% aller Kindergartenkinder bleiben draußen. Hartz IV ist für 200.000 Kinder bittere Realität, die Studierendenzahlen sinken im Gegensatz zum Bundestrend und ganz nebenbei wurde das Landesjugendamt aufgelöst. Prädikat: Jugendfeindlich! Ich will mit unkonventionellen Mitteln Öffentlichkeit für unsere Themen wecken: für mehr Kitas und Integrierte Gesamtschulen, für ein gebührenfreies Bildungswesen, für Landesprogramme gegen Kinderarmut und Faschos.

Oft wird geklagt, dass Parlamentsangehörige “abheben” und einstige Ziele vernachlässigen. Wie möchtest du dem entgegenwirken?

Ich fühle mich als Teil einer wachen Basis, die eine glaubwürdige, eine radikale und realitätsbezogene LINKE will. Sollte ich eines Tages selbst ein Vertreter sein, will ich Basisnähe und Transparenz als Tugenden, Rat und Kritik hören, wo immer es nötig scheint. Wichtig ist mir außerdem, dass die politische Betätigung nie einseitig auf Parlamente fixiert wird. Mehrheiten erreichen wir draußen.

Fragen: André O.

Die Linke verursacht Eklat im Niedersächsischen Landtag…

…schon bevor sie in diesen überhaupt eingezogen ist

Für einen Eklat im Niedersächsischen Landtag sorgte die Linke schon jetzt bevor sie überhaupt eingezogen ist. Genauer gesagt: Die erfolgreiche Politik der Linken in Oldenburg brachte die FDP-Fraktion im Landtag in Bedrängnis.
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Neulich in der S-Bahn

Mal wieder was aus der Jukebox. Diesmal Straßen- S-Bahnmukke aus Berlin. Gitarre-Moabit nennt er sich und hat mir nun wiederholt eine Fahrt versüßt.

LINKE.SDS Herbstakademie in Hörste

Hochschulpolitik und Transformation des Kapitalismus: Linke.SDS Herbstakademie erfolgreich beendet

Ein Kurzbericht von Florian Höllen und Victor Perli

“Transformation des Kapitalismus” war das Thema, das 90 Studierende vom 26.9.07 – 30.9.07 nach Hörste in Ostwestfalen zog. Mit ihnen diskutierte ein kleines “who is who” der intellektuellen deutschen Linken: Den Aufschlag machten der Chefvolkswirt der UNCTAD und Lafontaine-Intimus Dr. Heiner Flassbeck und der emeritierte Marburger Professor Frank Deppe zur Frage, wie neu oder andersartig der globale Kapitalismus ist.

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