LINKE besorgt über Busverbindung zwischen Braunschweig und Wolfenbüttel
Mit Besorgnis hat LINKE-Ratsvertreter Jürgen Hartmann zur Kenntnis genommen, dass im derzeit diskutierten Fahrplankonzept 2008 der Braunschweiger Verkehrs AG die Verbindungen zwischen Braunschweig und Wolfenbüttel deutlich eingeschränkt werden. Ab dem 12.Oktober soll demnach die Linie 421 nach Stöckheim entfallen. Die Linie 420 werde im Gegenzug nicht ausgedehnt. Besonders problematisch: Nach 23.00 Uhr werde es daher keine Busverbindung zwischen Braunschweig und Wolfenbüttel mehr geben. Sonntags würden die Busse erst ab 9.00 Uhr fahren.
“Das trifft insbesondere junge Menschen,die das Kultur-und Gastronomieangebot Braunschweig nutzen wollen,aber auch die Gäste unserer Stadt”, beklagt Jürgen Hartmann.Mit einer Anfrage an den Bürgermeister will er nun die Haltung der Stadt erfragen. Der Bürgermeister wird darin aufgefordert, über die Gebietskörperschaften Landkreis Wolfenbüttel und ZGB das regionale ÖPNV-Angebot so zu koordinieren, dass für die Bürger ein bedarfsgerechtes Angebot entsteht. Zur Bedarfserfassung gehört auch eine öffentliche Bürgerbeteiligung.
LINKE-Landtagsmitglied Victor Perli hat die Braunschweiger Verkehrs-AG in einem Schreiben gebeten bei der Busverbindung zwischen Wolfenbüttel und Braunschweig dringend nachzubessern.






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