Presseecho: Dreimal an einem Tag in der Braunschweiger Zeitung

In der gestrigen Ausgabe der Braunschweiger Zeitung konnten aufmerksame Leser gleich dreimal Äußerungen von Victor Perli finden. So auf der Titelseite und auf der Spezial-Seite zum “TV-Duett zwischen Kanzlerin Merkel und Außenminister Steinmeier” sowie auf der Titelseite der Wolfenbütteler Zeitung zur Benachteiligung des Landkreises Wolfenbüttel bei den Mittel zur Sportstättenförderung aus dem Konjunkturpaket II.

Top-Thema: “Das roch nach Großer Koalition”
Zitat: Auch der Wolfenbütteler Landtagsabgeordnete Victor Perli von den Linken hofft: „Das Duell war Werbung für die kleineren Parteien.“
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Nach dem TV-Duell
Hätten im Fernsehstudio die Fetzen fliegen sollen oder war der sachliche Stil richtig? Wir haben Menschen aus unserer Region und Beobachter von außerhalb gefragt, welche Erkenntnis sie aus dem TV-Duell zwischen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und ihrem Herausforderer Frank-Walter Steinmeier (SPD) ziehen.
Dazu Victor Perli, Landtagsabgeordneter der Linken aus Wolfenbüttel: “Das war ein Bewerbungsgespräch für die Weiterführung der Großen Koalition. Es war eine Aneinanderreihung von Platitüden zur gemeinsam gestalteten Politik. Nur beim Mindestlohn und der Atompolitik gab es Streitpunkte, das ist bei einer 90-minütigen Diskussion mager. Der Abend war reine Werbung für die kleineren Parteien.”

„Geld ungleichmäßig verteilt”
Kämmerer, Bürgermeister und Politiker kritisieren Innenministerium
Auszug: „Das Innenministerium habe sich nicht an seine eigenen Kriterien gehalten und einzelne Kreise bevorzugt, kritisieren auch die Landtagsabgeordneten Marcus Bosse (SPD) und Victor Perli (Linke). Nur 154 000 Euro von 40 Millionen Fördergeld fließen in den Landkreis; stellen Bosse und Perli fest. (…)“
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