Presseecho: Aktuelle Stunde zum Bildungsstreik
Die “Aktuelle Stunde” des Niedersächsischen Landtags zum Bildungsstreik und den Hochschulbesetzungen fand in der Landespresse eine große Resonanz. Ich werde unter anderem zitiert und gezeigt in der HAZ, NP, HN im Weser-Kurier sowie in TV-Beiträgen beim NDR und bei H1. Im Folgenden die Auszüge aus der Braunschweiger Zeitung, von NDR Online und dpa.
in der Braunschweiger Zeitung:
Der Wolfenbütteler Linken-Abgeordnete Victor Perli bemängelte, dass die Bachelor- und Masterstudiengänge nur am Arbeitsmarkt ausgerichtet seien. Es gehe nicht mehr um wissenschaftliche Ausbildung, sondern allein um die “Beschäftigungsfähigkeit” der Studierenden. Folge: Viele kämen nicht mehr mit. So hätten an der TU Braunschweig von 444 Bachelor-Studenten im Fach Maschinenbau 40 Prozent hingeschmissen.
Ganzer Artikel: Braunschweiger Zeitung
NDR Online, Auszug:
“Wir sind auf einem guten Weg”, sagte der Minister. Er will die Prüfungsdichte in den Fächern entschärfen und künftig weniger Spezialwissen unterrichten lassen. Der hochschulpolitische Sprecher der Linke-Fraktion, Victor Perli, bezeichnete die Bemühungen Stratmanns als unzureichend. Die Reform trage nicht dazu bei, die Probleme zu lösen. “Vor uns liegt ein bildungspolitischer Scherbenhaufen”, sagte Perli.
Ganzer Artikel: NDR Online
Auszug:
„Jetzt müssen wir in die Gespräche rein. Wir sind auf einem guten Weg“, sagte Stratmann. Er will die Prüfungsdichte in den Fächern entschärfen und künftig weniger Spezialwissen vermitteln. Der hochschulpolitische Sprecher der Linksfraktion, Victor Perli, kritisierte die Bemühungen Stratmanns als unzureichend. „Diese Reform trägt nicht dazu bei, die Problem zu lösen. Vor uns liegt ein bildungspolitischer Scherbenhaufen“, sagte Perli. Er kritisierte, dass nach den großen Demonstrationen gegen die Bildungspolitik im Sommer keine Änderung zu spüren sei. Die aktuellen Proteste seien Ausdruck dessen. In den vergangenen Tagen und Wochen hatten Studenten in zahlreichen Universitätsstädten Hörsäle besetzt, um auf die Missstände aufmerksam zu machen. Ungeachtet der Proteste stiegen in Niedersachsen im dritten Jahr in Folge die Studienanfängerzahlen.
Den ganzen Artikel gibt es hier: Hamburger Abendblatt






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