Signifikante Erhöhung der Leukämiefälle in der Samtgemeinde Asse gibt Anlass zu höchster Besorgnis

Zu den Erkenntnissen der Registerstelle des Epidemiologischen Krebsregisters Niedersachsen (EKN), wonach es in der Samtgemeinde Asse eine Häufung von Leukämie-Erkrankungen gibt, erklärte der atompolitische Sprecher der Fraktion DIE LINKE, Kurt Herzog:

„Diese signifikante Erhöhung der Leukämiefälle in der Samtgemeinde Asse gibt Anlass zu höchster Besorgnis. Unsere Forderung auch hier: Die Beweislast muss umgekehrt werden. Leukämie tritt insbesondere nach Strahleneinwirkung auf, deshalb sind jetzt die Betreiber des Atommülllagers Asse in der Pflicht, nachzuweisen, dass die Krebsfälle nicht auf Wirkungen des Atommülls in der Asse zurückzuführen sind. Die Häufung der Fälle kann aber nicht erst seit kurzem bekannt sein. Auch hier sind Kenntnisse offensichtlich wieder verschwiegen worden. Die Landesregierung muss den Umweltausschuss am kommenden Montag umfassend unterrichten.“

Ein Kommentar zu “Signifikante Erhöhung der Leukämiefälle in der Samtgemeinde Asse gibt Anlass zu höchster Besorgnis”

  1. [...] Kurt Herzog von der Linken sagte, die Betreiber der Asse seien jetzt in der Pflicht nachzuweisen, dass die Krebsfälle nicht auf Wirkungen des Atommülls zurückzuführen sind. …klick hier zu den bemerkenswerten Erkenntnissen und Äusserungen des atompolitischen Sprecher… [...]

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