Nicht nur Krebsfälle rund um die Asse, es wurden auch weniger Mädchen geboren

Hannover. DIE LINKE im Landtag hat die neue Studie des Helmholtz-Instituts, wonach während der Betriebsphase der Asse weniger Mädchen in Remlingen geboren worden sind, als höchst besorgniserregend bezeichnet. Laut der Studie gab es dort zwischen den Jahren 1971 und 1979 etwa 25 Prozent weniger Mädchengeburten. „Schwarz-Gelb darf solche Studien nicht länger ignorieren“, forderte der umweltpolitische Sprecher der Fraktion, Kurt Herzog. Ähnliche Befunde seien auch nach Atombombenversuchen und der Tschernobyl-Katastrophe festgestellt worden. Herzog wertete die Studie als Hinweis auf die Gefährlichkeit von radioaktiver Niedrigstrahlung für den Menschen.

Herzog verwies außerdem auf eine neue Studie, die das Geburtenverhältnis rund um 31 deutsche und schweizerische Atomkraftwerke und -anlagen untersucht hat und zum gleichen Ergebnis wie das Helmholtz-Institut gekommen sei. Das Bundesumweltministerium behaupte aber weiterhin, es gebe keinen Zusammenhang zwischen Niedrigstrahlung und Krebserkrankungen bzw. veränderten Geburtenraten, kritisierte Herzog. Dabei berufe es sich auf Grenzwerte und Umgebungsüberwachungen. „Etliche Wissenschaftler haben wiederholt verdeutlicht, dass es keine Schwellenwerte für Erkrankungen gibt und die schädigende Wirkung von Niedrigstrahlung stark unterschätzt wird“, betonte Herzog. Diese Erkenntnisse müssten endlich berücksichtigt werden.“

Ein Kommentar zu “Nicht nur Krebsfälle rund um die Asse, es wurden auch weniger Mädchen geboren”

  1. Die Untersuchungen zu der Ursachen der Häufung der Krebsfälle werden zu keinem Ergebnis führen, weil die Modelle der Unwissenschaft im Bezug auf die Elementarteilchen und die Ursachen der gravitativen Wirkung einfach vorbei an der Wirklichkeit gehen.

    Auf Grund meiner Überlegungen zu der Beschaffenheit der Materie und des Raumes würde ich Behaupten, dass es doch ein Prozess gibt der eine erhöhte Rate der Krebserkrankungen zu Folge haben kann.
    Wer mehr über die Grundlagen erfahren möchte könnte sich auf meiner Internetseite informieren.
    http://www.cwirko.de

    Stark abgekürzt sieht dieser Vorgang wie folgt:

    Ein Bestandsteil des Zerfallsprozesses der Atome ist die Entstehung der Elementarelemente des Raumes der Vakuolen. Das hat aber zur Folge dass die Oszillation der schon in einem Raumvolumen enthaltenen Vakuolen auf die neuentstandene Vakuolen aus den Zerfallsprozessen übergehen müssen. Insgesamt bewirkt dass aber, dass die Synchronisation der Rotation der Materie bildenden Vakuolen gestört wird und so eine Störung der gravitativen Wirkung verursacht.

    Wenn wir es das einfach uns darstellen möchten würde es bedeuten, dass in einer Umgebung der radioaktiven Quelle eine negative Gravitationsanomalie sich bildet.

    Bei der Benutzung von sehr empfindlichen Graviemeter kann ich mir vorstellen diesen Effekt experimentell messen zu können.

    Diese Verringerung der gravitativen Wirkung hat aber ein destruktiver Einfluss auf die biologischen Prozesse insbesondere auf die Faltung der Proteine und die Rekombination der DNA und RNA. Bei Verringerung der Synchronisation der Oszillationen der Materie werden die Proteine nicht ordentlich gefaltet. Solche falsch gefaltete Proteine sind für den Organismus unbrauchbar in schlimmsten Fall aber schädlich.
    In Verbindung mit verstärkt auftretendem Fehler bei Rekombination der DNA und RNA kommt es zu Häufung der Krebsfälle. Weil die Kinder eine besonders hohe Rate solchen Prozesse Aufweisen ist diese Häufung auch besonders ausgeprägt.

    Natürlich ist die Zahl der Erkrankungen bedauerlich aber wir konzentrieren uns nur auf einer Spitze des Eisberges,
    Die Wirkungen sind viel gravierender und belasten die gesamte Population in der Region. Der menschliche Organismus ist sehr plastisch und in der Lage mit solchen Störungen für gewisse Zeit klar zu kommen. Mit dem Alter verringert sich diese Fähigkeit zu Selbstregeneration und die Menschen sterben viel früher auf Grund von Krankheiten die man nie in Leben in Verbindung mit radioaktiven Strahlung bringen würde.

    Deswegen sollten die Untersuchungen auch die Lebenserwartungsrate (von Menschen die seit 70-er Jahren in der Umgebung von Asse leben) berücksichtigen. Meiner Meinung nach liegt sie in der Umgebung von Atomlager und Atomkraftwerken deutlich niedriger als wo anders.
    Die Menschen dort sterben also viel früher weil die Störung der Prozesse der Synthese der Proteine generell gestört ist und zu ganzen Reihe der Krankheiten führt..

    Diesen Effekt lässt sich nur durch die breit angelegten Genetischen Untersuchungen von tausenden von Menschen beweisen, was natürlich Kostenmäßig nicht zu bewältigen ist.

    Aber Sterblichkeitsrate ist ein sicheres Indiz für diesen Mechanismus.

Pinnwand - Schreib Deine Meinung